PressemitteilungennPPpvjjv

Pressemitteilungen


 
 
 

Besuch der Jubiläumsausstellung „UNSER LAND. 75 Jahre Nordrhein-Westfalen" in Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Land hat viel erlebt in den vergangenen 75 Jahren! Was hat die Menschen bewegt? Was waren die größten Herausforderungen und Brüche seit der Gründung Nordrhein-Westfalens? Und wie wurden sie bewältigt?

Davon erzählt die Jubiläumsausstellung „UNSER LAND. 75 Jahre Nordrhein-Westfalen", die zum 75. Landesgeburtstag am Sitz der Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen 

im Behrensbau am Mannesmannufer in Düsseldorf eröffnet worden ist.

Die Ausstellung „UNSER LAND" gibt in acht Ausstellungskapiteln Einblicke in bewegte und bewegende Zeiten der 75-jährigen Geschichte des bevölkerungsreichsten Bundeslandes. Hauptthemen sind der politische Neubeginn und die Landesgründung, Migration, Soziales, wirtschaftlicher Strukturwandel, Umwelt, Sicherheit, Religionen im Wandel sowie Kultur und Medien.

Der Historische Verein bietet Interessierten den Besuch und eine Führung durch diese Ausstellung als einzigen Programmpunkt am 26.11.2021 an.

Die Jubiläumsausstellung „UNSER LAND. 75 Jahre Nordrhein-Westfalen" im Behrensbau liegt unmittelbar am Düsseldorfer Rheinufer, fußläufig vom Landtag Nordrhein-Westfalen entfernt. Die zentrale Lage lädt dazu ein, in Verbindung mit dem Ausstellungsbesuch weitere schöne Seiten der Landeshauptstadt zu entdecken: den mondänen Medienhafen, die Altstadt, die berühmte Königsallee und vieles mehr. Dazu haben Sie nach der Führung ausreichend Zeit.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und entspannten Tag in Düsseldorf.

Termin: 26.11.2021

Abfahrt + Treffpunkt: s. Informationsschreiben, das Sie bei der Anmeldung erhalten.

Teilnehmerbeitrag: 21.- € pro Person für Mitglieder des HV

26.- € für Nichtmitglieder

Durch Zahlung der Teilnahmegebühr in der Geschäftsstelle bei der Anmeldung ist der Platz für Sie verbindlich reserviert und nicht stornierbar, es sei denn, Sie finden einen Ersatzteilnehmer.

Bitte melden Sie sich ausschließlich in der Geschäftsstelle zu den Öffnungszeiten an, da nur dort die Teilnehmerliste geführt wird. Sie können Ihren Platz während der Öffnungszeiten auch telefonisch reservieren und später bezahlen, wenn Sie das Informationsschreiben in der Geschäftsstelle für diese Fahrt abholen.

Der Besuch des Museums ist unter den Bedingungen möglich, die durch die Verordnungen von Land und Bund vorgegeben werden.

Mundschutz ist erforderlich.

Einhaltung der 3G-Regel, bitte führen Sie einen Nachweis mit.

Bitte beachten Sie zudem die die AHA-Regeln.

 

 

Laufend lernen

Liebe Mitglieder und Freundinnen/Freunde des Historischen Vereins,

 

unseren Spaziergang auf den ehemaligen Wassergräben, Bollwerken, Inseln usw.  der frühneuzeitlichen Festung Geldern und zu den unterirdischen Kasematten (siehe Anhang!) möchten wir am 19. Oktober 2021 (Dienstag um 17 Uhr) und am 13. November 2021 (Samstag um 14 Uhr) noch einmal anbieten. Er ist ca. 

5 km lang und dauert gut zwei Stunden. Wir treffen uns an der Geschäftsstelle des Historischen Vereins (Hartstraße 4-6). Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter halmanns@t-online.de erforderlich!! Ihre Anmeldung wird bestätigt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

 

Wegen der aktuellen Corona-Verordnung müssen wir darum bitten, dass Sie

 

- Ihre Telefonnummer für eine möglicherweise notwendig werdende Rückverfolgung angeben,

- während des Rundgangs auf die üblichen Abstands- und Hygienevorschriften achten,

- in geschlossenen Räumen Mund-und Nasenschutz tragen,

- corona-geimpft, -getestet oder -genesen sind.

 

Für die Vor- und Nachbereitung des Rundgangs empfehlen wir u.a. das Buch "Topographia Geldriae. Ein Katalog der historischen Pläne & Ansichten von Stadt & Festung Geldern" von Peter H. Meurer, das Sie in unserer Geschäftsstelle für 1 € (!!) erwerben sollten.

Außerdem sollten Sie den von unserem Verein produzierten Kurzfilm "Die Festung Geldern um 1750 in 3 D" anschauen:

 

 

Laufend lernen

  Für den Herbst planen wir ein paar Rundgänge in der Reihe „Laufend lernen" und erste Exkursionen, über die wir kurzfristig über den Newsletter, die Homepage und die Presse informieren wollen.

  In der Reihe „Laufend lernen" bieten Dr. Wilfried Kleiböhmer und ich noch einmal den Rundgang auf den Spuren der Gelderner Festungsgeschichte an. Termine:

  Dienstag. 7. September 2021. 19 Uhr: Mittwoch. 8. September 2021. 19 Uhr. Treffpunkt: Geschäftsstelle des HV an der Hartstraße 4-6. Die Telinehmerzahlen sind je nach Entwicklung der Pandemie möglicherweise begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter historischer.verein.geldern@web.de.

 

EXKURSION: Asdonkshof - Zertifizierte Entsorgungskompetenz am Niederrhein

2019 war die Nachfrage zu dieser Exkursion so gewaltig groß, dass 2020 eine Wiederholung für die nichtberücksichtigten und natürlich auch neuen Interessierten stattfinden sollte. Das hat Corona 

leider verhindert, sodass diese Exkursion nun 2021 stattfinden soll, sofern die pandemische Situation das im September zulässt. Teilnehmer mit Zusage für 2020 behalten ihren Platz, müssen sich allerdings trotzdem noch einmal aus organisatorischen Gründen in der Geschäftsstelle zu den Öffnungszeiten anmelden.

Am Niederrhein verfügt der Kreis Wesel über eine hochmoderne Abfallentsorgungsanlage. Seit 1997 sind sowohl die Verbrennungsanlage als auch die Nebenanlagen für die Bürger des Kreises Wesel und gewerbliche Kunden in Betrieb.

Neben der Entsorgung des Hausmülls aus der Restmülltonne werden Bioabfälle und Baum- und Strauchschnitt in den Bio-Kompostwerken verwertet. Darüber hinaus werden jegliche Arten von Problemabfällen (z. B. Batterien oder Farbeimer) gelagert und an die entsprechende Verwertungs- bzw. Entsorgungsstellen weitergeleitet.

Bei Kaffee/Tee und Kuchen wird die Technik der Abfallentsorgung thematisiert. Ein geführter Rundgang rundet das Ganze ab. Dieses interessante Nachmittagsprogramm dauert ca. 3 Stunden

Termine: 1.09.2021 und 2.09.2021, Beginn jeweils 14.30 Uhr

Eigenanreise

Adresse und Treffpunkt : s. Einladungsschreiben, das Sie bei der Anmeldung erhalten. Teilnehmerbeitrag: 9,00.- € pro Person für Mitglieder des HV

12,00.- € für Nichtmitglieder

 

Durch Zahlung der Teilnahmegebühr in der Geschäftsstelle bei der Anmeldung ist der Platz für Sie verbindlich reserviert und nicht stornierbar, es sei denn, Sie finden einen Ersatzteilnehmer.

Bitte beachten Sie, dass diese Exkursion für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. MuNaMaske ist erforderlich.

Bitte tragen Sie festes Schuhwerk und beachten Sie die AHA-Regeln

 

 

Pressevorstellung zur Film-PREMIERE: Die Festungsstadt Geldern um 1750 in 3 D

Vorgeschichte

Seit einigen Jahren steht der Historische Verein für Geldern und Umgegend e.V. in Kontakt mit der Hochschule Rhein-Waal 

(Prof. Dr. Frank Zimmer), wenn es um die digitale Rekonstruktion historischer Schauplätze geht. So konnte bereits ein Computermodell

 des 1945 zerstörten Gelderner Rathauses entwickelt werden.

2020 haben Mitglieder des HV den Studenten Luca Graaf für dessen Bachelorarbeit mit historischen Informationen, Kartenmaterial etc. unterstützt. Ziel seiner hervorragenden Abschlussarbeit war eine digitale Rekonstruktion der Festungsanlagen rund um die Stadt Geldern

 in der Zeit bis 1750.

Nach Abschluss seiner Prüfungen konnte Herr de Graaf durch den HV dafür gewonnen werden, seine Ergebnisse in zwei Teilprojekten weiterzuentwickeln und für eine breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen.

Film: Die Festung Geldern um 1750

Dr. Wilfried Kleiböhmer, Mitglied des HV, entwickelte ein Konzept für einen Kurzfilm (Länge: knapp zehn Minuten). In diesem sollen die Spuren der früheren militärischen Festung im heutigen Stadtbild aufgespürt werden. Mit einer Flugsimulation über Stadt und Festung von 1750 und mit einem Spaziergang durch wichtige Straßen sollen die Zuschauer(innen) einen dreidimensionalen Einblick in die historischen Gegebenheiten gewinnen. Um eine weitestgehende historische Korrektheit der Darstellungen zu gewährleisten, haben der Festungsbauexperte Dr. Guido von Büren (Leiter des Museums Zitadelle in Jülich) sowie Gerd Halmanns die Rekonstruktion der historischen Anlagen und Gebäude regelmäßig begleitet.

Gestützt auf umfangreiches und detailliertes Kartenmaterial aus dem 18. Jahrhundert, auf diverse Schrift- und Bildquellen und auf bauliche Überreste in heutiger Zeit hat Luca de Graaf die Festungsstadt Geldern, so wie sie um 1750 aussah, bis in viele Einzelheiten rekonstruiert. Die Verteidigungsanlagen (Wassergräben, Bastionen, Inseln, Brücken, …) wurden exakt nach Plänen aus dem 18. Jahrhundert modelliert. Zwölf meist große Gebäude aus der Innenstadt konnte er detailgetreu nachbilden. Die übrige Bebauung zwischen den Wällen, von denen keine Ansichten überliefert sind, ist in Analogie zur Bauweise der Zeit konstruiert worden, um ein Gesamtbild der Stadt zu ermöglichen. Auch für den Filmschnitt und verschiedene Animationen war Luca de Graaf verantwortlich.

Der Film steht ab dem 15.4. 21 ab 11:00 bei „youtube" unter „Die Festung Geldern um 1750" der Öffentlichkeit zur Verfügung. Von der Seite

Spiel: virtueller Rundgang durch Stadt und Festung Geldern um 1750

Das zweite Teilprojekt ermöglicht die selbstständige individuelle Erkundung des historischen Zustandes 1750 durch alle Interessierten. 

Wie in einem Computerspiel kann man sich (über die Bedienung von Tastenkombinationen) virtuell durch die Straßen der Stadt sowie 

durch die riesigen Verteidigungsanlagen bewegen und sie in ihrer Dreidimensionalität erfahren und begreifen. Kurze Texte an wichtigen Standorten sorgen für Hintergrundinformationen.

Zielgruppen und Verwendung

Beide Teilprojekte sind nicht profitorientiert. Sie richten sich an eine breite Öffentlichkeit. Vor allem Schülerinnen und Schülern soll auf

diese Weise die Möglichkeit eröffnet werden, am Beispiel von Geldern zu verstehen, wie eine bedeutende Festungsstadt ausgesehen hat. Es soll auch deutlich werden, wie das heutige Stadtbild noch von diesen historischen Gegebenheiten vor fast 300 Jahren geprägt ist.

Der Historische Verein wird die Arbeitsergebnisse den Schulen vor Ort kostenfrei anbieten, ebenso allen interessierten Menschen in Geldern und Umgegend. Dazu werden wir, sofern die Entwicklung der Pandemie es zulässt, zu öffentlichen Veranstaltungen einladen. Zumindest

 der Film soll über digitale Medien allen zugänglich sein. In Ausschnitten könnte er über einen QR-Code auf einer Stele beim von der Stadt gemeinsam mit dem HV geplanten Festungswanderweg abrufbar sein. Das „Spiel" mit dem virtuellen Spaziergang könnte ebenfalls in Schulen, aber auch bei Workshops in der Geschäftsstelle des HV u.a. angewendet werden.

Sponsoren

Für die großzügige finanzielle Unterstützung des Projekts danken wir sehr

    1. der Sparkasse Krefeld
    2. der Heresbach-Stiftung Kalkar
    3. den Stadtwerken Geldern.

Projektteam:

Luca de Graaf (Modellierung und Schnitt)

Dr. Wilfried Kleiböhmer (Konzeption des Films)

Dr. Guido von Büren (Beratung zur Festungsforschung)

Gerd Halmanns (Beratung zur Stadtgeschichte)

Schauen Sie sich den Trailer zum Film hier an!

Rückblick auf 20 Jahre Haus Lawaczeck, ein kulturelles Zentrum im Südkreis Kleve

 

Bitte klicken sie auf das Bild

 

 

Landrätin Silke Gorißen besuchte am 18. November 2020 unsere Geschäftsstelle, informierte sich über die Arbeit des Vereins und erhielt den neuen Geldrischen Heimatkalender 2021.

Fotograf: Peter Liebert

 

Du Mein Geldern - ein neues Buch über Geldern und seine Ortschaften

 

Der Vorsitzende des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend hat ein neues Buch über Geldern geschrieben.

 

 

"Du mein Geldern. Drachen- und LandLebenStadt an der Niers"

 

Auf 190 Seiten werden Vergangenheit und Gegenwart der Stadt mitsamt ihrer Ortschaften vorgestellt.

Es geht um spannende und wechselvolle Geschichte und die Frage, was davon heute noch zu sehen oder zu spüren ist.

Auch das "grüne Geldern" mit Tipps für Wander- und "Fiets"-Touren wird in Wort und Bild beschrieben. Andere Kapitel stellen Gelderns "Kunst im öffentlichen Raum", Freizeitangebote oder das Lebensgefühl der Einwohner dar. Ausgewählte Entdeckungen in den historisch gewachsenen Ortschaften rund um die Kernstadt gehören auch dazu.

Zum Schluss geht es um die Frage, was man in Geldern mindestens einmal getan oder gesehen haben sollte. Sie, die hoffentlich zu den Leserinnen und Lesern des neuen Buchs gehören werden, sollten die subjektiven Antworten darauf überprüfen und ergänzen!!

 

Das Buch ist ab morgen (5.11.20) im Buchhandel, aber auch beim Historischen Verein erhältlich.

ISBN 978-3-939256-95-3. Es kostet 17,95 €.

 

 

„LAUFEND LERNEN"

 

 

Liebe Mitglieder und Freundinnen/Freunde des Historischen Vereins,

 

unseren Spaziergang auf den ehemaligen Wassergräben, Bollwerken, Inseln usw.  der frühneuzeitlichen Festung Geldern und zu den unterirdischen Kasematten (siehe Bild) möchten wir am 3. und 10. Oktober 2020 noch einmal anbieten. Er ist ca. 5 km lang und dauert gut zwei Stunden. Wir treffen uns um 14.30 Uhr an der Geschäftsstelle des Historischen Vereins (Hartstraße 4-6). Für die Teilnahme 

ist eine Anmeldung unter historischer.verein.geldern@web.de erforderlich!! Ihre Anmeldung wird bestätigt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

 

Wegen der aktuellen Corona-Verordnung müssen wir darum bitten, dass Sie

- Ihre Telefonnummer für eine möglicherweise notwendig werdende Rückverfolgung angeben,

- während des Rundgangs auf die üblichen Abstands- und Hygienevorschriften achten,

- in geschlossenen Räumen Mund-und Nasenschutz tragen.

 

Für die Vor- und Nachbereitung des Rundgangs empfehlen wir u.a. das Buch "Topographia Geldriae. Ein Katalog der historischen Pläne & Ansichten von Stadt & Festung Geldern" von Peter H. Meurer, das Sie in unserer Geschäftsstelle für 1 € erwerben sollten.

 

Unsere Geschäftsstelle ist am Di, Fr und Sa von 10 bis 12 Uhr, am Mittwoch von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Wir freuen uns auf den kommenden Samstag und hoffen auf gutes Wetter!!!

 

Ihre / eure

 

Dr. Wilfried Kleiböhmer und Gerd Halmanns

 

„LAUFEND LERNEN"

 

Am Dienstag, dem 18. August, um 19 Uhr bietet der Historische Verein für Geldern und Umgegend eine Neuauflage einer Führung auf dem Festungswanderweg der Stadt Geldern an. Dr. Wilfrfied Kleiböhmer und Gerd Halmanns möchten bei einer ca. fünf km langen Wanderung auf den Festungsgräben des 16. bis 18. Jahrhunderts einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte erlebbar machen.

 

Wegen der Pandemie findet diese Veranstaltung unter einigen Einschränkungen statt:

 

- Alle Teilnehmer(innen) müssen sich per E-Mail unter historischer.verein.geldern@web.de anmelden.

- Eine Zusage (bzw. Absage) erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung.

- Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen (zwei Gruppen zu je neun) beschränkt.

- Die Veranstaltung findet ausschließlich draußen statt. D.h.: Es gibt diesmal keine Einführung innerhalb der Geschäftsstelle. Und der Mühlenturm sowie die Kasematten werden nur von außen vorgestellt..

- Die Teilnahme ist kostenlos, nicht nur für Mitglieder des HV.

- Wir treffen uns vor der Geschäftsstelle

 

„Gelre, Geldern, Gelderland".

Seminar zur Geschichte des Herzogtums

 

Möchten Sie einen Überblick über die spannende und wechselhafte Geschichte des deutschen und niederländischen Gelderlandes bekommen? Dann laden wir Sie zu einem Kurzseminar in unsere Geschäftsstelle ein, bei dem Bilder, Karten und Quellen in einem Vortrag, dazu Filmsequenzen und Lektüretipps präsentiert und besprochen werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Referent ist Gerd Halmanns.

Dauer: ca. 2 Stunden. Höchstteilnehmerzahl: 14. Beitrag: 6 €, für Mitglieder des HV kostenlos.

Montag, 2. März 2020, 19 Uhr

Anmeldung unter 02831-973 6500 bzw. historischer.Verein.Geldern@web.de

 

 

 

Laufend lernen:

 

 

Kriegsende,  Zerstörung der Stadt  und Befreiung vom Nationalsozialismus in Geldern 1945.

Ein Rundgang mit dem Stadthistoriker und Zeitzeugen Heinz Bosch

am 15. und am 22. Februar 2020, jeweils um 15 Uhr.

 

Treffpunkt: Relief am Markt.

 

Anmeldung: nicht erforderlich:

 

Dauer: ca. 90 Minuten

 

Teilnahmegebührt: kostenlos

 

Eine Veranstaltugn des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend e.V.

 

 

 

 

„Gelre, Geldern, Gelderland”.

 

Seminar zur Geschichte des Herzogtums

Möchten Sie einen Überblick über die spannende und wechselhafte Geschichte des deutschen und niederländischen Gelderlandes

bekommen? Dann laden wir Sie zu einem Kurzseminar in unsere Geschäftsstelle ein, bei dem Bilder, Karten und Quellen in einem

Vortrag, dazu Filmsequenzen und Lektüretipps präsentiert und besprochen werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Referent ist Gerd Halmanns.

Dauer: ca. 2 Stunden. Höchstteilnehmerzahl: 14. Beitrag: 6 €, für Mitglieder des HV kostenlos.

Termin A: Samstag, 18. Januar 2020, 15 — 17 Uhr.

Termin B: Montag, 20. Januar 2020, 19 — 21 Uhr.

Anmeldung unter 02831-973 6500 bzw. histoeischer.verein.geldern@web.de

 

 

Nikolaus-Büchermarkt am 6. Dezember 

 

Nächste Woche Freitag von 15 bis 20 Uhr lädt die Geschäftsstelle des Historischen Vereins auf der Gelderner Hartstraße zu einem Nikolaus-Büchermarkt ein. Angeboten werden "Schnäppchen" aus 

den Beständen des vereinseigenen Verlags, aber auch antiquarische Literatur zur Geschichte der Region. Und dazu gibt es Kaffee, Tee, Plätzchen und sicherlich viele nette Gespräche.

 

        Foto: G. Halmanns, Dekoration: A. Grahl

 

Lichtbildervortrag 

am Mittwoch 09. Oktober 2019 um 19°° Uhr

Der Vortrag findet im Rahmen des Geldrischen Kulturerbe Festivals statt, Eintritt ist frei.

Knut Lipke: Von Elburg nach Nijmegen, eine Tour durch(s) Gelderland

Wer kennt sie schon: den Ooij-Polder mit der Thornschen Mühle, das Rijk van Nijmegen oder den Nationalpark Maasduinen mit seinen Binnendünen und Aussichtstürmen?

Die Hansestadt Doesburg, an der Gelderse IJssel und der Oude Ijssel gelegen.

Diese Gebiete befinden sich unweit der deutsch-niederländischen Grenze und sind wunderschön. Der Referent hat sie unter anderem auf den niederländischen Wanderwegen Pieterpad und Maas-Niederrheinpad durchwandert. Dabei sind viele Fotos entstanden, die nun präsentiert werden sollen.

Der Herenhul ist ein 93 Meter hoher Hügel auf dem Engelanderholt oder Bruggelen.

Tauchen Sie ein in wunderschöne Landschaften, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Am Mittwoch, den 09. Oktober um 19°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf beindruckende, schöne Bilder. Besuchen Sie am Sonntag, den 09. Oktober 2019 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

 

Matinée am Sonntag 29. September 2019 um 11°° Uhr

 

Wolfgang Wittmann und Robert Scholtes

We make you romantic – vom Dilemma tiefer Gefühle

Wolfgang Wittmann  Gitarre, Rezitation; bis 2012 Lehrer am Cornelius-Burgh-Gymnasium Erkelenz, CD-Produktionen mit eigenen Kompositionen und Textvertonungen (Von Engeln und Teufeln, Metamorphosen)

Robert Scholtes  Klavier, Musikstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, seit 1992 Lehrer an der Kreismusikschule Heinsberg. Beide Mitglieder im Trio Gedankenspiel.

Es ist das sechste literarisch-musikalische Programm, das Wolfgang Wittmann (Gitarre, Rezitation) und Robert Scholtes (Klavier) gemeinsam auf die Bühne bringen. Diesmal 

steht die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik im Mittelpunkt. Unter dem Titel „We make you romantic - Vom Dilemma tiefer Gefühle" treten sie in Haus Lawaczeck auf und bringen ihrem Publikum die Dichter, Denker und Musiker dieser Zeit in lebendiger, engagierter Weise näher. Ebenso spüren sie romantischen Strömungen neuerer Zeit 

nach, was unerwartete Erkenntnisse mit sich bringt.

Das Duo präsentiert die Zeitreise bewährt in einer Mischung aus Moderation, Rezitation 

und Musik. Dabei handelt es sich bis auf die klassischen Stücke etwa von Schubert oder Chopin um Eigenkompositionen von Musikstücken und Vertonungen von Literatur. Eine romantische Erfahrung sei beispielsweise vor vielen Jahren eine Reise in Griechenland gewesen. In einer Taverne hatte der Kellner dem Paar am Zweiertisch mit Kerzen versprochen: „I make you romantic". Eine Situation, auf die Wittmann später als Anregung für neue romantische Gefühle in einer Partnerschaft zurückkommt. Die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik war da bereits vorüber. Um die Künstler des 19. Jahrhunderts, die sich als Romantiker verstanden, vorzustellen, versetzt das Duo seine Zuhörer gedanklich 

in einen Salon dieser Zeit.

Am Sonntag, den 29. September um 11°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf Romantik und romantische Gefühle. Besuchen Sie am Sonntag, den 29. September 2019 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Der Eintritt beträgt 15 Euro

Karten:

Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

„LAUFEND LERNEN"

    • Ein neues Projekt des

Historischen Vereins für Geldern und Umgegend e.V.

       Wir fangen mal mit zwei „Pilot"-Veranstaltungen an:

Rundwanderung um die Gelderner Innenstadt auf den Resten der historischen Festungswälle und Führung durch die Kasematten

Länge: ca. 6 km

Dauer: ca. 1 ½ Stunden (bei zusätzlicher Erkundung von Kasematten und Mühlenturm: ca. 2 ½ Stunden)

Voraussetzungen: festes Schuhwerk, Freude an der Bewegung, historisches Interesse

Anmeldung: nicht erforderlich!

Kostenbeteiligung: 2 € (dafür gibt es Kartenmaterial und nach erfolgreicher Teilnahme zum Schluss eine Überraschung!)

Treffpunkt: Geschäftsstelle des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend, Hartstraße 4-6, Geldern

Termine:

    1. Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18 Uhr
    2. Mittwoch, 30. Oktober 2019, 17 Uhr

         Wir freuen uns auf Ihre / eure Teilnahme!

        Dr. Wilfried Kleiböhmer und Gerd Halmanns

 

 

Schülerpreis des Historischen Vereins

 

Gelderland. Zwölf Abiturienten und Abiturientinnen mit herausragenden Leistungen im Fach Geschichte 

wurden mit einem Preis des „Historischen Vereins für Geldern und Umgegend“ ausgezeichnet.

 

Im Rahmen der schulischen Abschlussfeiern erhielten sie je ein Buchpräsent von der geldrischen Geschichtsvereinigung.

 

Preisträger 2019 der für Straelen, Kevelaer und Geldern ausgeschriebenen Ehrung sind: Dana Fiedler, 

Hannah Zimmer (Lise-Meitner-Gymnasium Geldern), Johanna Bosch, Jule Preuß (Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern), Niklas Rattmann, Finn Zanders (Gymnasium Straelen), Aaron Boettcher, Lukas Bullmann (Liebfrauenschuke Geldern), Jakob Rosen, Verena Ingenfeld (Berufskolleg des Kreises Kleve in Geldern), Sascha Koziol, Laura-Marie Dombeck (Kardinal-von-Galen Gymnasium Kevelaer).

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Wanderung zur Fossa-Schanze

 

Zu Beginn des 17. Jahhrunderts planten die Spanier eine Kanalverbindung zwischen Venlo, Geldern und Rheinberg. Die sogenannte "Fossa Eugeniana" war nicht nur als Handelsweg gedacht, sondern auch als Mittel des Wirtschaftskriegs gegen die niederländischen Generalstaaten im Achtzigjährigen Krieg.  Davon zeugen bis heute die Reste von Verteidigungsanlagen, etwa die Doppelschanze Lingsfort am Grenzübergang zwischen Walbeck und Arcen.

 

Wilfried Sieben, routinierter Wanderführer aus Walbeck, und Gerd Halmanns möchten Sie gern einladen, diese Doppelschanze bei einer Wanderung am Sonntag, dem 19. Mai, ab 10 Uhr zu erkunden.  Diese wird etwa 2 1/2 Stunden dauern. Treffpunkt ist das Walbecker Freibad. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter der kulturhistorischen Wanderung sind der Historische Verein für Geldern und Umgegend sowie der Alpenverein.

 

 

Webermarktfest 2019

Zur Tradition des Webermarktfestes zählt der Bücherflohmarkt ab 10.00 Uhr und die Führung von Jobst Scheidemann durch das 

Haus Lawaczeck.

Am 05. Mai um 15.00 Uhr führt er durch die historischen Räumlichkeiten (Salon, Frühstückszimmer, Kontor, Küche, etc.) und wird dabei Anekdoten aus der Geschichte des Hauses und der Bewohner erzählen.

 

Ausstellung am Sonntag 05. Mai 2019 von 11.00 – 17.00 Uhr

 

Kinderträume von 8 bis 80


Schon als kleiner Junge konnte sich Karl Ingendae für das Bauen mit Märklin begeistern. Seinen ersten Märklin-Baukasten bekam er 

1950 zur Kommunion.

 

 

Aber erst in den 60er Jahren kehrte er zurück zu den Spielzeugen aus Göppingen und sie wurden zu seinem Hobby. Zunächst baute 

er nach fertigen Vorlagen die blauen, grünen, roten und schwarzen Elemente zusammen. Irgendwann wich er von den fertigen Bauanleitungen ab und baute eigene Modelle.

 

 

In seinem Hobbyraum stehen mehr als 25 große Teile, die jetzt in der Ausstellung im Haus Lawaczeck nicht nur gezeigt werden, sondern man kann auch teilweise damit spielen. Bagger, Dampfloks, ein O-Bus, Feuerwehrauto mit ausziehbarer Leiter, ein Riesenrad und vieles mehr sind in vielen Stunden und Abenden montiert worden.

 

Am Sonntag dem 05. Mai 2019 sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

 

 

Geldern-Comic erscheint im Mai

 

Nach zweijähriger Arbeit steht das erste Comicbuch zur Geschichte des Herzogtums Geldern kurz vor der Fertigstellung. Es ist ein grenzüberschreitendes Projekt und wird Anfang Mai in deutscher und niederländischer Sprache erscheinen. Alle Mitglieder des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend erhalten es kostenlos als "Jahresgabe". Mit wunderbaren Bildern des Zeichners Danker Jan Oreel und witzigen Texten des Fernsehjournalisten und Historikers René Arendsen wird die spannende Geschichte des Gelderlands, angefangen beim Kampf mit dem Ponter Drachen bis zur Französischen Revolution, erzählt, und zwar an Schauplätzen, die von Straelen bis Arnheim oder von Goch bis zur Zuiderzee reichen.

Erster Verkaufstag in Deutschland: 10. Mai, z.B. in unserer Geschäftsstelle auf der Hartstraße in Geldern.

 

 

 

 

Ehrenteller" für Prof. Hantsche

 

 

Der Historische Verein für Geldern und Umgegend hat Prof. Dr. Irmgard Hantsche mit dem "Ehrenteller" der Geschichtsvereinigung ausgezeichnet. Die  Übergabe fand  am 5. April 2019 im Rahmen der Feier zum Tekath-Preis in Geldern statt. Mit der seltenen Ehrung würdigt der geldrische Geschichtsverein, dass Prof. Hantsche sich viele Jahre für dessen Ziele engagiert hat, mit Veröffentlichungen oder Vorträgen, ganz besonders aber als Mitglied in der Jury des Karl-Heinz-Tekath-Förderpreises zur Erforschung von Geschichte und Kultur der Niederrheinlande.

Ausstellung am Sonntag 23. Juni, Samstag 29. Juni und Sonntag 30. Juni 2019 von 11°° - 17°° Uhr

Veranstaltung im Rahmen des Kerkener Kultursommers

500 keineswegs unglaubwürdige Positionen zur menschlichen Figur

 

Ausgestellt werden von Jörg Möller nahezu 500 Arbeiten, die das Motiv „Mensch sein" immer neu beleuchten. Zeichnungen, 

Aquarelle, Malereien, Druckgrafiken und eine größere Installation aus glasierten Tonplastiken sind das Ergebnis der künstlerischen Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur.

Das "Mensch sein" wird zum Impuls für künstlerische Äußerungen auf der Fläche und im Raum.

Eher selten kommt die Gesamtfigur zur Darstellung, meist dominiert das Fragmentarische, das Ausschnitthafte und Unvollständige

 - im Nicht-Vollendeten soll immer das Nicht-Vollendbare durchscheinen.

Inhaltlich kreisen alle bildnerischen Lösungen um die Absurdität des Daseins, gekleidet in Ironie, Humor und Groteske.

 

Am Sonntag 23. Juni, Samstag 29. Juni und Sonntag 30. Juni 2019 von 11°° - 17°° Uhr

sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Besuchen Sie das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Der Eintritt ist frei

 

 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

Matinée am Sonntag 31. März 2019 um 11.00 Uhr

Jazz und Lyrik

Yara Blümel spricht,

Christian Meyers, Martin Johnson und sein Sohn Lucas Johnson spielen.

Der Trompeter Christian Meyers bringt Jazz zusammen mit dem Keyboarder und Produzenten Martin Johnson sowie mit dem Schlagzeuger Lucas Johnson im Haus Lawaczeck zum Klingen. Schauspielerin und Sprecherin Yara Blümel gibt bei der 

Veranstaltung die Lyrik zum Besten.

Christian Meyers

Der Jazztrompeter Christian Meyers lehrt an der Musikhochschule Stuttgart. Seine Jazz Formationen sind Meyers Nachtcafé und Christian Meyers Quintett. Christian Meyers studierte klassische Trompete bei David Tasa in Frankfurt a.M. und Jazztrompete bei 

Ack van Roojen in den Haag.

Martin Johnson

Musiker, Produzent, Keyboarder lehrt an der Hochschule Jazz- und Popularmusik.

Martin Johnson hat unter anderem Stücke für die „Fantastischen Vier" arrangiert, 2014 für Hildegard Plattners Theaterstück 

„55 Sommer" komponiert.

Lucas Johnson

Der Jazzschlagzeuger Lucas Johnson aus Deutschland, spielt auch in einem musikalisch gereiften Quintett mit internationaler Besetzung.

Am Sonntag dem 31. März um 11Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Karte: 15 €.  Kartenvorverkauf im Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

Verleihung des Karl-Heinz-Tekath- Förderpreises

 

Mit dem "Karl-Heinz-Tekath-Förderpreis zur Erforschung von Geschichte und Kultur der Niederrheinlande" 

2019 wird am Freitag, dem 5. April 2019, eine junge Archäologin ausgezeichnet:

 

Theresa Langenhoff aus Düsseldorf, die im münsterländischen  Borken aufgewachsen ist, überzeugte mit einer hervorragenden Masterarbeit zum Thema

 

"Die römerzeitliche Siedlung bei Wachtendonk-Meerendonkshof".

 

Die Arbeit behandelt eine ländliche Siedlung in der römischen Provinz Germania inferior im Hinterland der Colonia Ulpia Traiana / Xanten. Die akribische wissenschaftliche Auswertung der Grabung weist nach, dass 

die Bewohner ihrer seit der Eisenzeit bewährten Wirtschafts- und Ernährungsweise treu geblieben sind, weil diese Wirtschaftsweise optimal an den niederrheinischen Raum angepasst war.

 

Die feierliche Übergabe von Urkunde und Preisgeld findet im Bürgerforum der Stadt Geldern ab 17 Uhr im Beisein des Bürgermeisters statt. Dabei wird Frau Langenhoff die Ergebnisse ihrer aufwändigen, qualitativ überdurchschnittlichen Forschungen in Wort und Bild vorstellen. Die Feier wird musikalisch umrahmt.

 

Wir, die deutsch-niederländische Jury sowie der Vorstand des Historischen Vereins, freuen uns sehr, dass 

wir in der Tradition von Karl-Heinz Tekath, unserem früheren Kreisarchivar, jetzt schon zum siebten Mal den grenzüberschreitend ausgeschriebenen Preis vergeben dürfen!

 

 

Zutphen, Dienstag, 4. März 2019

Niederländische und deutsche Kinder entdecken ihre 

gemeinsame geldrische Geschichte

 

Die Ritter von Geldern zusammen mit deutschen und niederländischen Schülern im Kloster Graefenthal bei der altgeldrischen Stadt Goch.

Bereits mehr als 150 Grundschulkinder aus der niederländischen Provinz Gelderland und dem benachbarten deutschen Raum haben sich in diesem Jahr dank des Spiels „Grenzenloses Geldern" getroffen. Das Spiel wird an historischen Orten im ehemaligen Gebiet 

des Herzogtums von Geldern gespielt und macht Kinder spielerisch auf ihre gemeinsame Geschichte aufmerksam. Der Vorläufer der heutigen Provinz Gelderland, das Herzogtum Geldern, reichte weit nach Deutschland hinein. Nach Kloster Graefenthal (DEU), Geldern (DEU) und Schloss Rosendael (NL) wird das Spiel am Donnerstag, 11. April, zum letzten Mal gespielt. Der Ort wird diesmal wieder historisch relevant sein, es geht zu den Museen und der Walburgiskirche in Zutphen. Die „Ritter von Geldern", die Protagonisten der gleichnamigen niederländischen Fernsehserie, werden auch wieder anwesend sein, um das Spiel zu eröffnen!

 

Schüler der J.F. Kennedyschule aus Zutphen werden an diesem Tag mit einer deutschen Klasse der Petrus-Canisius-Schule aus 

Weeze zusammenarbeiten. Die Teams, bestehend aus je zwei niederländischen und zwei deutschen Kindern, lösen gemeinsame Aufgaben über die mittelalterliche Geschichte von Geldern. Begleitet werden sie von vier Klassen (Adel, Klerus, Bourgeoisie und 

Bauern), die durch vier in Kostüm gekleidete Personen vertreten werden. Während des Spiels können die Gruppen geldrische 

Münzen sammeln. Erledigen die Kinder die Aufgabe gut und arbeiten sie gut zusammen? Dann verdienen sie eine geldrisches Geld. 

Aber manchmal müssen sie auch Münzen austauschen und Steuern zahlen. Das Team mit den meisten Münzen gewinnt letztendlich das Spiel!

Niederländisch-deutsche Zusammenarbeit

Das Spiel um das Herzogtum Geldern ist Teil des Projekts „Grenzenloses Geldern", einer Partnerschaft zwischen kulturellen Vereinigungen im deutsche n und niederländischen Gelderland. Das Projekt zielt darauf ab, das Bewusstsein über die gemeinsame Geschichte im Herzogtum Geldern zu stärken und damit für die Zukunft grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu erleichtern.

Gelderland-Comicstrip

Neben dem Spiel wird „Grenzenloses Geldern" am 3. Mai ein zweisprachiges Comicbuch über die Geschichte des Herzogtums veröffentlichen. Alle Grundschulen in der Provinz Gelderland und am deutschen Niederrhein erhalten ein kostenloses Exemplar mit begleitendem Unterrichtsmaterial. So wird die gemeinsame Geschichte des Gelderlands auch im niederländischen und deutschen Klassenzimmer lebendig.

Partner

Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V., Kloster Graefenthal, Geldersch Landschap und Kasteelen, Erve Eme, Museen in Zutphen, Erfgoed Gelderland, Omroep Gelderland.

 

Neuauflage: Geldern für Kinder

Geldern. Im Jahre 2010 war im Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend das Büchlein „Geldern für Kinder und 

andere Neugierige" erschienen. Die Publikation ist mittlerweile ausverkauft. Wegen der anhaltenden Nachfrage ist sie nun in einer zweiten, aktualisierten Auflage erschienen.

 

Gerd Halmanns erzählt darin mit Hilfe der Ritter und Drachentöter Wichard und Lupold von Geschichte und Gegenwart der Stadt, die einem großen Herzogtum ihren Namen gab. Es geht um Herzöge und Klöster, Kanonenkugeln, den gelderschen Wind oder die geheimnisumwobenen Kasematten. Dazu kommen spannende und lustige Geschichten aus der Stadtgeschichte und einige Freizeittipps.

 

Die Graphik-Designerin Bärbel Stangenberg hat dazu 45 wundervolle farbige Abbildungen erstellt, die die Erzählungen anschaulich machen. Wer sie gelesen hat, ob als Kind oder Erwachsener, wird Geldern und seine abenteuerliche Vergangenheit mit offeneren 

Augen erleben. Auch die Neuauflage kostet nur 4 €. Sie ist im Buchhandel oder in der Geschäftsstelle des Historischen Vereins (Hartstr.4-6, Geldern) erhältlich.

Gerd Halmanns (Text) / Bärbel Stangenberg (Illustration): Geldern für Kinder und andere Neugierige, 2., aktualisierte Neuauflage, Geldern 2019 [ISBN978-3-921760-46-8]. [34 Seiten, brosch., 4 €]

 

Unsere neue Geschäftsstelle Hartstr. 6

Foto: U. Schwteje

Öffnungszeiten:

Dienstag, Freitag und Samstag von 10 bis 12 Uhr

Mittwoch von 16 bis 18 Uhr

 

Michaelschüler erleben am Schloss Rosendael bei Arnheim das grenzüberschreitende Geschichtsspiel „Grenzenlos Geldern“

Durch die Zusammenarbeit des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend mit der St. Michaelschule Geldern konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a am 19. September 2018 auf Einladung der „Stichting Cultuur- en Erfgoed Lab” aus Zutphen zum Schloss Rosendael bei Arnheim reisen. Die 27 

deutschen Kinder wurden dort gemeinsam mit 24 Schülerinnen und Schülern der Boomhut Basisschool 

Arnhem zu „Gelderländern“ und erlebten ein spannendes Geschichtsspiel. Das Projekt lässt die Kinder auf spielerische Weise ihre gemeinsame geldrische Geschichte bewusst werden. Der Vorläufer der heutigen Provinz Gelderland, das Herzogtum Geldern, erstreckte sich nämlich bis weit nach Deutschland hinein.

Die niederländischen und deutschen Kinder gingen in Gruppen mit verschiedenen Aufträgen ans Werk: Sie prüften, untersuchten, analysierten und nutzten ihre Fantasie. Während des Spiels konnten die Gruppen geldrische Münzen verdienen. Aber sie mussten auch tauschen und Steuern bezahlen. Die Teams arbeiteten 

gut zusammen. „Es war sehr schön zu sehen, wie engagiert die Kinder ihre Aufträge erfüllten und nach und 

nach auch die Scheu verloren und sich in den gemischten Kleingruppen mit Deutsch, Niederländisch, 

Englisch oder auch mal Händen und Füßen miteinander verständigten“, äußerte sich Klassenlehrerin Corinna Engfeld begeistert zu dem erlebnisreichen Ausflug.

Das Spiel über das Herzogtum Geldern ist Teil des Projekts Grenzeloos Gelre, einer Kooperation von historisch-kulturellen Institutionen im Gelderland und am Niederrhein. Das Projekt will den Bekanntheitsgrad 

des Herzogtums Geldern erweitern und damit die heutige Grenze zwischen dem niederländischen 

Gelderland und Deutschland (u.a. mit dem deutschen Gelderland) noch durchlässiger werden lassen. 

 

 

Matinée am Sonntag 07. Oktober 2018 um 11.00 Uhr

OLIVER STELLER SPRICHT UND SINGT „Gedichte von Goethe bis heute"

„Gedichte aus drei Jahrhunderten"

Dass Gedichte, dass Lyrik aus vergangenen Zeiten nicht verstaubt und trocken sein müssen, dass „Goethe und Konsorten" es sogar 

mit Fernsehen, Video und Internet aufnehmen können, das beweist Oliver Steller mit seinem Programm „Von Goethe bis heute".

Als einfühlsamer, aber auch gewagter Rezitator und begnadeter Gitarrist vermittelt er Literatur, haucht ihr neues, frisches Leben ein. Egal, ob man die Gedichte kennt oder nicht, sie bleiben hängen, prägen sich ein, verlangen, immer wieder gehört zu werden. Jeder 

wird seine ganz persönlichen Gedichte entdecken. Vielleicht das geistreich-ironische „Der andere Mann" von Kurt Tucholsky oder Goethes Klassiker „Der Zauberlehrling", vielleicht auch den melancholischen „Herbsttag" von Rainer Maria Rilke.

Die gelungene Auswahl der neu zu entdeckenden Dichterinnen und ihrer Texte aus drei Jahrhunderten bietet ohne Zweifel für jeden Geschmack etwas.

 

Stellers Mischung aus Rezitation und Musik, aus gesprochenem und gesungenem Wort ist das, was ihn befähigt, die Gedichte zum Leben zu erwecken. Mit seiner sonoren Stimme brennt er die Epochen übergreifenden Worte in uns ein. Sein Musikstudium in den 

USA und seine Studioarbeit mit den Bands von Carlos Santana und Miles Davis brachten ihm das Feeling für Blues und Jazz.

Oliver Steller rezitiert unverkrampft, lustvoll, manchmal mit einem Augenzwinkern und immer mit ansteckender Begeisterung! 

gastiert in Nieukerk im Haus Lawaczeck.


Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist Oliver Steller im Rheinland. Er studierte Gitarre, Komposition und Gesang am Berklee College of Music in Boston. Als freischaffender Musiker arbeitete Oliver Steller ein Jahr in Boston und drei Jahre in Chicago.


Am Sonntag, dem 07. Oktober 2018 um 11 Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Oliver Steller hat die besondere Gabe, Gedichte zum Leben zu erwecken. Besuchen Sie am Sonntag das Haus Lawaczeck, das 

Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

 

Karte: 15 €, Kartenvorverkauf im Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

LESUNG am Mittwoch 05. September 2018 um 17°° Uhr

Mechthild Cuypers

Im Rahmen der Woche der Geschichte findet eine Lesung im Haus Lawaczeck statt.

Drachenmärchen für Kinder, aber auch für Vater, Mutter, Oma und Opa

CC0 Creative HYPERLINK "https://pixabay.com/de/service/terms/"Commons

Freie kommerzielle Nutzung 
Kein Bildnachweis nötig

 

Mechthild Cuypers entführt sie in zu den wohl faszinierendsten Fabelwesen der Welt.

Spannend und liebevoll erzählt sie die kleinen bekannten oder weniger bekannten literarischen Schätze über Drachen. Kinder wie Erwachsene begeben sich mit der Märchenerzählerin auf eine Reise in das Reich der Wunder und Abenteuer, in dem das Gute dem Bösen wacker die Stirn bietet.

Am Mittwoch, den 05. September um 17°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf unterhaltsame, spannende  Drachenmärchen.

Besuchen Sie am Mittwoch, den 05. September 2018 das Haus Lawaczeck, das Museum und die

Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Der Eintritt ist frei

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung

am Samstag, dem 1. September 2018, um 11 Uhr

in der neuen Geschäftsstelle des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend

 

VOM KLOSTER NAZARETH

BIS ZUM KAPUZINERTOR

600 JAHRE ENTWICKLUNGEN UND VERÄNDERUNGEN

IN EINEM GELDERNER STADTQUARTIER.

 

Das von Ostwall, Kapuzinerstraße und Sandsteg umschlossene Innenstadtquartier steht vor seiner 3. großen Veränderung.

Die erste Entwicklung wurde vor 600 Jahren im Jahre 1418 mit der Gründung des Kloster Nazareth eingeleitet.

Ab 1802 nach der Säkularisierung (Verweltlichung des Klosterbesitzes) erfolgte die erste Phase der schrittweisen Umnutzung von Gebäuden und Grundstücksflächen. (Turnhalle, Schulen, Brauerei, Spirituosenfabrik etc.)

Nach dem 2. Weltkrieg dann, infolge der weitgehenden Zerstörung der Bausubstanz und neuer Nutzungsziele, die zweite Phase der Veränderungen. (Berufsschule / Berufskolleg)

Nunmehr aktuell nach Aufgabe des Schulstandortes befinden wir uns in der dritten Phase der Veränderungen dieses Stadtquartiers. (Umnutzung zum Einzelhandelsstandort)

Archäologische Untersuchungen zeigen aber auch, dass bereits in frühgeschichtlicher Zeit Spuren menschlicher Siedlungstätigkeit in diesem Bereich zu finden sind.

Das alles ist Grund genug für den Archäologischen Arbeitskreis des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend, die Öffentlichkeit mit einer kleinen Ausstellung zu informieren.

 

Die Ausstellung ist in der neuen Geschäftsstelle des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend e.V. in Geldern, Hartstrasse 4 – 6 zu sehen.

 

Öffnungszeiten sind:

Ab dem 4. September bis zum 2. Oktober 2018

jeweils Di, Fr, Sa 10-12 Uhr und Mi 16-18 Uhr

sowie am 8. September 2018 von 11 bis 18 Uhr

 

 

 

Einladung

Die Verfolgung der Hexen vor 400 Jahren
Eine Ausstellung des Stadtarchivs Straelen

„Es züngelte aber ein Flüstern aus den Häusern und Hütten“

Zur Eröffnung der Ausstellung

Die Verfolgung der Hexen vor 400 Jahren

 

am Freitag 31. August 2018
um 16.30 Uhr

im Stadtarchiv Straelen,
Kuhstraße 21

laden wir Sie herzlich ein

 

Die Ausstellung mit Werken von
Martin Lersch
ist vom 03.09.2018 bis zum 21.09.2018 während der Öffnungszeiten des Stadtarchivs zu besichtigen.
Zusätzlich ist die Ausstellung am Samstag 22.09.2018 von 14.00 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung findet statt im Rahmen der Woche der Geschichte des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend.

 

 

 

 

Lichtbildervortrag am Mittwoch  13. Juni 2018 um 19°° Uhr

 

Der Vortrag findet im Rahmen des Geldrischen Kulturerbefestivals statt, Eintritt ist frei.

  Knut Lipke: Wandern an der Grenze: Auf dem P ieterpad, dem E8 und anderen (Grenz)wegen

  Wer kennt sie schon: den Ooij-Polder mit der Thornschen Mühle, das Rijk van Nijmegen oder den Nationalpark Maasduinen mit seinen Binnendünen und Aussichtstürmen, die wunderbare Aussichten und Einblicke in die Umgebung erlauben. Diese Gebiete befinden sich unweit der deutsch-niederländischen Grenze und sind wunderschön. Der Referent hat sie unter anderem auf den niederländischen Wanderwegen Pieterpad und Maas-Niederrheinpad durchwandert. Dabei sind viele Fotos entstanden, die nun präsentiert werden sollen. Tauchen Sie ein in wunderschöne Landschaften, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Der Aussichtsturm auf dem Dürsberg, eine Holzkonstruktion aus dem Jahre 1981 ist eine einmalige Attraktion am unteren Niederrhein.

154 Stufen führen zur Aussichtsplattform, die ca. 100 m über NN liegt und mit Abstand die höchste Erhebung in der Umgebung ist. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick über weite Teile des unteren Niederrheins.

  Am Mittwoch, den 13.  Juni  um 19°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

  Freuen Sie sich auf beindruckende Bilder. Besuchen Sie am Mittwoch, den 13. Juni 2018 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

 

 

Zum Webwermarktfest am Sonntag 06. Mai 2018

 

Ab 10 Uhr Bücherflohmarkt

15 Uhr Führung durch das Haus Lawaczeck

Gemeinschaftsausstellung 11 – 17 Uhr

Schnapsnasen und Stopfen aus der Sammlung Heribert Meyer

und Waldansichten von Helmut Kessing

Der Begriff „Schnapsnase“ ist den meisten wohl nur als Schimpfwort bekannt.

Dass man dem Reiz von Schnapsnasen als Sammelobjekte erliegen kann, wissen wohl nur die wenigsten.

Die meisten der hier ausgestellten Objekte sind aus bemaltem Porzellan oder aus bunter Keramik. Das untere Ende ziert ein Korken, der je nach Verwendung kompakt oder ausgehöhlt 

ist, um Flüssigkeit aus einer Schnapsflasche fließen zu lassen. Der Flascheninhalt fließt dann 

aus Nase, Kinn, Pfeife, Zigarre, Hut oder Mund des Kopfes ins Glas. So gibt es Ausgießer für 

einen guten Tropfen, aber auch figürliche Zierstopfen, die nur zur Dekoration dienen.

Die Anzahl der Motive sowie die Vielfalt der Formen und Gesichter sind fast unüberschaubar. Blumen, diversen Tieren, Sänger, Schauspieler, Politiker, Comic Figuren oder Figuren mit erotischer Ausstrahlung gibt es. Auch Karikaturen von Lehrern, Seeleuten, Mönchen, Landstreichern und anderen Charakteren mit witzigen Grimassen und roter Säufernase.

Figürliche Zierkorken sind ein typisch deutsches Phänomen. Lustige Nippes-Köpfe hatten vor allem Ende des 19. Jahrhunderts und bis in die 1950er Jahre in den Porzellanmanufakturen Thüringens Hochkonjunktur.

Ursprünglich dienten die originellen Köpfe dazu, angefangene Flaschen zu verschließen, um sie später wieder bei Tisch servieren zu können. Daneben wurden sie bald auch für jedermann sichtbar, etwa in Vitrinen oder auf einem Vertiko, in eigens dafür vorgesehenen Korkenständern zu Schau gestellt.

Bereits im 18. Jahrhundert sollen solche Köpfe, die auch aus Holz, Metall oder Glas sein konnten, weit verbreitet gewesen und geschätzt worden sein.

Waldansichten

Immer wieder zieht es Helmut Kessing mit Skizzenblock, Bleistift und Feder in den Finkenhorst in Geldern-Aengenesch. Er findet Motive immer wieder neue Motive, die er zu Hause ausarbeitet als Federzeichnung, Aquarell oder Kreidezeichnung.

Am Sonntag, den 06. Mai ab 10°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Besuchen Sie am Sonntag, den 06. Mai 2018 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein 

für Geldern und Umgegend.

 

 

Schreibworkshop am Samstag 14. April 2018 von10°° - 16°° Uhr

Barbara Klein

Meine Stadt-unsere Stadt

Im Haus Lawaczeck findet zum zweiten Mal ein Schreibworkshop mit Barbara Klein statt. Das Thema „Meine Stadt – unseres Stadt“ 

soll für die Teilnehmer der Anlass sein, eigene Geschichten zu kreieren und vorzustellen. Die Dozentin wartet mit Beispielen auf, bei denen neue stilistische und inhaltliche Ideen vermittelt werden. 
Das Thema soll zum Anlass genommen werden, Geschichten mit biographischem, geschichtlichem oder/und aktuellem Bezug im Zusammenhang mit der eigenen heimatlichen Umgebung zu verfassen. Es ist dabei nicht die Absicht, strenge Regeln vorzugeben bzw. zu verfolgen, vielmehr soll der kreative Umgang mit Schreibanlässen geübt werden.
Der Beitrag beträgt für Mitglieder des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend 30 €, für Nicht-Mitglieder 40 €. Anmeldungen erfolgen über das Gemeindearchiv Kerken 02833 2024, archiv.kerken@t-online.de. Veranstaltungsort ist das Haus Lawaczeck, Krefelder Str. 35, 47647 Kerken-Nieukerk. Schreibmaterial ist mitzubringen.

Am Samstag, den 14. April um 10°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Besuchen Sie am Sonntag, den 14. April 2018 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Der Beitrag beträgt für Mitglieder des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend 30 €, für Nicht-Mitglieder 40 €. Anmeldungen erfolgen über das Gemeindearchiv Kerken 02833 2024, archiv.kerken@t-online.de.

Anmeldung: Gemeindearchiv Kerken 02833-2024

Eheleute Büschkes 02833-2523

 

 

Matinée am Sonntag 08. April 2018 um 11°° Uhr

Kabarett DIE BUSCHTROMMEL

DUMPF ist TRUMP(F)

Im Haus Lawaczeck erwartet sie ein bekanntes Duo: die Buschtrommel. Andreas Breiing hat sich für das neue Stück "Dumpf ist Trumpf" Britta von Anklang an die Trommel geholt. Die Buschtrommel ist seit vielen Jahren Garant für großartiges politisches 

Kabarett.

Nörgeln ist „in“ – Nörgeln befreit. Überall und nirgends wird über chaotische Flüchtlingspolitik, die korrupte Baubehörde oder das 

schale Bier gewettert. Aber gliche dieser Kabarettabend einer öden Ich-schrei-dich-tot-Politsendung, könnte man auch zu Hause bleiben. DIE BUSCHTROMMEL dagegen mault sich seit Jahren mit Witz und Scharfsinn durch die Republik und überrascht mit musikalisch-theatralischem Handwerk, das man bei Kabarettisten so nicht erwartet ... Im Gegensatz zu vielen Maulhelden zeigen 

Britta von Anklang und Andreas Breiing, dass Otto Müller und Lieschen Normal nicht nur Opfer der Mächtigen sind. Während die 

CSU die Rechten rechts überholt und Merkel christliche Grundwerte entdeckt, bewegt sich DIE BUSCHTROMMEL jenseits von ausgelatschten Pfaden. Und das gelingt: Mit 16 Kleinkunstpreisen ist sie Deutschlands meistprämiertes Kabarettensemble. Ihr 

Credo: Drauf trommeln für grundlegende Veränderungen lohnt sich! Ihr Ziel: 200 % Jubelquote beim Publikum, auch wenn am Ende 

des Abends das Licht ausgeht. Denn wie sagte Schäuble altersweise: „Et isch wie et isch.“

Am Sonntag, den 08. April um 11°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf politischem Witz, Scharfsinn und hohem Unterhaltungsfaktor und mokieren sie sich lustvoll über Unsinn in Politik und Gesellschaft. 

Besuchen Sie am Sonntag, den 08. April 2018 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des Historischen 

Vereins für Geldern und Umgegend.

Der Eintritt ist 15 Euro

Karten:

Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

Matinée am Sonntag 04. März 2018 um 11°° Uhr

SkALD: Europäische Folk-Dance-Musik

 

Die meisten der Tänze und Lieder, die SkALD spielt, sind eine eklektische Mixtur europäischer Folk-Dance-Musik, die ihres 

gleichen sucht. Sie stammen aus Skandinavien, den baltischen Ländern und aus den Küstenregionen der „keltischen“ Länder am Westrand Europas. Einige Stücke sind überliefert, andere neu komponiert im Kontext ihrer Tradition.

So finden sich von den charismatischen Uilleann Pipes über Drehleiher, Nyckelharpa und türkischer Darbouka bis hin zur 

elektrisch verfremdeten Acoustic Guitar und einem original ARP-Synthesizer der 70er-Jahre eine Vielzahl von ausgesprochen ungewöhnlichen Instrumentenkombinationen. Musikalische Schwerpunkte sind heute bretonische und skandinavisch-baltische 

Tänze. Weiterhin hört man aber auch Tunes aus Irland, Scotland und Shetland, auch Bourées aus der Auvergne oder Schottische aus Belgien fehlen nicht.

In phantasievollen Arrangements trifft nordisch-keltische Phrasierung auf orientalische Rhythmik. Die in der Bal-Folk-Tanz-Szene hochgelobte Repertoireauswahl und ein sehr tanzbarer Groove haben zur großen Popularität der Band beigetragen. Musikalische Schwerpunkte sind heute bretonische und skandinavisch-baltische Tänze. Weiterhin hört man aber auch Tunes aus Irland, Scotland und Shetland, auch Bourées aus der Auvergne oder Schottische aus Belgien fehlen nicht.

Die Musiker: Tine Dohmen – ViolineHeinz Radeke – Concertina, Bouzouki, Mandoline, Voc
Johannes Schiefner – Uilleann Pipes, Nyckelharpa, Tin Whistle, Voc
Christian Sturm – Acoustic & Electric Guitar -
Petra Sturm – Drehleier, Piano, Synthesizer, Voc

Am Sonntag, den 04. März um 11°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf Europäische Folk-Dance-Musik. Besuchen Sie am Sonntag, den 04. März 2018 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Der Eintritt ist 15 Euro

Karten:

Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

Neue Buchveröffentlichung des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend

Ronja Hochstrat: Zwischen zwei Herrschern. Reinald II. von Geldern als Vermittler zwischen dem römisch-deutschen Kaiser und dem englischen König? /

Hartwig Kersken: Gründermemoria und Heiligenkult. Die Verehrung der heiligen Hereswind in Thorn, in:

Vorträge zum Karl-Heinz-Tekath-Förderpreis 2017,

hrsg. von Beate Sturm und Gerd Halmanns,

Geldern (Verlag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend) 2018

(ISBN 978-3-921760-47-5) [4 €]

Die Publikation enthält auch die Laudatio von Prof. Guillaume van Gemert mit grundsätzlichen Überlegungen „Von der Wertigkeit des Mittelalters“.

Unsere neue Veröffentlichung wurde großzügig unterstützt von den Stadtwerken Geldern sowie der Sparkasse Krefeld.

Die Arbeit von Ronja Hochstrat entstand an der Universität in Heidelberg. Der mit der Schwester des englischen Königs verheiratete und 1339 in den Herzogsstand erhobene Reinald von Geldern hat sich nachdrücklich in die Bemühungen um die Entspannung der Konkurrenzsituation zwischen den Königen von Frankreich und England einerseits und Kaiser Ludwigs IV. Konflikt mit den Reichsfüsten andererseits eingebracht und damit auf Auseinandersetzungen von europäischer Dimension Einfluss genommen. Dies zeigt erneut auf, dass die geldrischen Herrscher des späten Mittelalters mehr als eine politische Größe von bloß regionaler Bedeutung waren.

Die Untersuchung von Hartwig Kersken beruht auf einer in jeder Hinsicht hervorragenden Dissertation der Universität Duisburg-Essen. Die inzwischen in der renommierten niederländischen Reihe „Maaslandse Monografieën“ als Buch erschienene Arbeit, aber auch der jetzt erschienene Festvortrag widmen sich der hoch- und spätmittelalterlichen Entwicklung des adeligen Thorner Frauenstifts. Das Thorner Stift vermochte eine eigene reichsunmittelbare Landesherrschaft in Konkurrenz mit den Absichten seiner Vögte, der Grafen von Geldern, durchzusetzen. Aber nicht nur darin ist ein unmittelbarer Bezug zum Niederrhein gegeben, sondern auch in den Parallelitäten der Stifte Elten und Thorn.

 

Spenden Sie für ein Comicheft zur Geschichte des Herzogtum Geldern

  Im Jahr 878 lebte ein grausamer Drache nicht sehr weit von hier. Das Biest zerstörtealles und jeden, bis zwei tapfere Ritter ihn erschlugen. Bevor der Dracheverstarb, brüllte er: „Gelre“. An der Stelle, wo sie den Drachen töteten, bautendie Ritter eine Burg. 

Sie und ihre Nachfolger nannten sich ab diesem Zeitpunkt„van Gelre“ (von Geldern).

Herzogtum Geldern

Wenige Menschen kennen diese geschichtsträchtige Entstehungsgeschichte von Gelderland. Viele wissen auch nicht, dass der Ort,

wo alles begann, in dem deutschen Ort Geldern liegt. Von hier breiteten sich die Geldener Grafen und Herzöge ihr Gebiet und Einfluss

 stets weiter aus. Die mittelalterliche Geschichte des Geldener Gebiets ist geprägt von Krieg, Romantik, Macht und Verrat. Aber wer

 kennt diese Geschichte noch?

 

Die bebilderte Dokumentation

  Das Projekt „Grenzenloses Gelderland“ sorgt dafür, dass sich das ändert. Mit einer spannenden, bebilderten Geschichte wird die

 mittelalterliche Geschichte des Gelderlands zum Leben erweckt. Es wird jung oder alt sehr gefallen. Das Buch wird im örtlichen 

Buchhandel verkauft. Obendrein bekommen alle Grunschulen im Gelderland ein Gratisexemplar für die einzelnen Schulklassen, es 

wird ein Unterrichtspaket entwickelt und wir organisieren gemeinsame Aktivitäten mit Schulklassen aus dem Gelderland und vom

 Niederrhein (Deutschland).

Über uns

Die bebilderte Dokumentation über die Geldener Geschichte ist eine Idee von den Rittern van Gelre (TV Gelderland). Sie kämpfen 

dafür, das Bewusstsein für unsere schöne, regionale Geschichte zu erweitern. Es wird bereits sehr stark an dem Projekt gearbeitet,

 und zwar durch folgende Partner: Geldersch Landschap & Kasteelen, Kloster Graefenthal, Historische Vereniging Zutphen

Historischer Verein für Geldern und Umgegend und Erfgoed Gelderland. Die Stiftung Cultuur-en Erfgoed-Lab hat die Projektleitung übernommen. Mehr Informationen finden Sie dort.

  Finanzierung

Die Euregio (Interreg), der Prinz Bernhard -Kulturfonds und die Provinz Gelderland unterstützen uns mit einem Teil des benötigten Geldes, um das Comic-Buch erstellen zu können.

Helfen Sie uns beim letzten Stückchen ?

Das Comic-Buch wird sowohl in einerdeutschsprachigen als auch einer niederländischsprachigen Ausgabe erscheinen.

Link zur Spendenseite

https://www.voordekunst.nl/projecten/6237-grenzeloos-gelre-het-stripverhaal